Martin-Luther-Schule

2015 - 2020

August 2020 (8)

Steiflichter

 

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August 2020 (7)

AZ Coesfeld 11.02.2020

 

 

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August 2020 (5 und 6)

AZ Coesfeld 08.08.2020

 

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August 2020 (3 und 4)

AZ Coesfeld 06.08.2020

 

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August 2020 (2)

Eigener Bericht 03.08.2020

Am Montag, 03.08.20 konnte die langerwartete Einrichtung der Klassenräume endlich beginnen. Obwohl immer noch Handwerker im Haus waren und z.b. im Vewaltungstrakt und auf den Fluren Elektrokabel verlegten und Wände strichen, gab die Schulleiterin Frau Hoppe nach einer kurzen Ansprache zumindest die Klassenräume zum Einrichten frei. Die Lehrerinnen und Lehrer, von denen einige dazu etwas vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekommen waren, gingen mit der Unterstützung vieler freiwilliger Eltern sofort ans Werk, bauten Tische und Stühle auf, wuschen Schränke aus und verstaubte Lehrmaterialien ab und packten Kisten aus. Bis Freitag müssen alle Klassen eingerichtet und die Gemeinschaftsräume benutzbar sein und bis dahin hat hoffentlich auch jeder Handwerker seine Kisten und Leitern weggepackt, denn in der nächsten Woche soll die Schule übergeben werden und der Unterricht soll dann auch ungestört beginnen.

       

 

 

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August 2020 (1)

AZ Coesfeld 01.08.2020

 

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Juli 2020 (5)

AZ Coesfeld 25.07.2020

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 Juli 2020 (4)

AZ Coesfeld 18.07.2020

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Juli 2020 (3)

AZ Coesfeld 14.07.2020

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 Juli 2020 (2)

 AZ Coesfeld 04.07.2020

 

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 Juli 2020 (1)

 AZ 02.07.2020 Auf der Baustelle der neuen Martin-Luther-Schule herrscht noch Chaos- Bangen um Einzug nach den Ferien

Coesfeld. Ziemlich fassungslos waren sie gestern, die Mitglieder des Lehrerkollegiums der Martin-Luther-Schule und der Offenen Ganztagsgrundschule. In dieser Woche wollten sie eigentlich im neuen Gebäude an der Franz-Darpe-Straße (ehemalige Jakobi-Schule) alles vorbereiten für den Einzug der Kinder nach den Ferien. Schon lange im voraus war dafür eine Urlaubssperre verhängt worden. Erst sollten sie – nach Absprache mit der Stadt – schon Montag kommen. Dann gestern. Aber auch da ging noch nichts: „Wir konnten noch nichts wie geplant einräumen“, berichtete Schulleiterin Ute Hoppe auf AZ-Nachfrage. Sie musste die 20 Kolleginnen und Kollegen unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicken, weil noch kein einziger Raum soweit fertig gestellt beziehungsweise zumindest gesäubert war, dass dort schon etwas getan werden konnte. Kabel hingen von der Decke. In den Fluren klafften noch Löcher in den Wänden. Die Sanitärräume waren noch nicht funktionstüchtig. In vielen Räumen waren noch Handwerker aktiv, hämmerten, schliffen ab, strichen an, verlegten Kabel. Staubschichten lagen auf den neu angelieferten Möbeln. Überall Dreck, Material und Werkzeug. Dazwischen: teilweise nicht einmal abgedeckt die neuen Möbel und Umzugskisten. Chaos pur – rund sechs Wochen vor dem geplanten Start.

In vielen Räumen sind Putz- und Malerarbeiten noch nicht abgeschlossen. Löcher klaffen in den Wänden.

Foto: az

Kerstin Bauerdick vom Lehrerrat erzählte, dass sie sich alle bewusst die erste Ferienwoche freigehalten hätten. Von der ersten Verzögerung, dass es nicht am Montag, sondern am Mittwoch losgehen soll, hätten sie auch nicht direkt von der Stadt, sondern „erst auf Nachfrage“ erfahren, klagte sie. Dass sie jetzt immer noch nichts tun könnten, sorge für Frust und Unverständnis. „Meine Sorge ist, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann und wir die Schüler nicht in einem fertig eingerichteten Gebäude empfangen können“, erklärte sie. Wichtig war ihr zu betonen: „Wir haben fristgerecht alles bereit gestellt. An uns liegt es nicht.“

Jetzt sollen sie am 3. August wiederkommen. Dann sind es noch zehn Tage bis zur Eröffnung – die brauchen sie auch mindestens. Stadtbaurat Thomas Backes, der sich gestern Abend selbst noch ein Bild vor Ort machte, geht davon aus, dass das klargeht: „Dieser Termin steht nicht in Frage“, erklärte er. Das sei „eine Vorgabe“. Er räumte ein, dass die Schule gestern noch nicht wirklich soweit fertig gewesen sei, um das Einräumen zumindest in einigen Räumen zu ermöglichen. „Der Termin ist nicht eingehalten worden“, konstatierte er. Auf den letzten Metern, so Backes, sei nicht alles so gelaufen, wie man es sich vorgenommen hatte. Warum – das konnte er noch nicht genau sagen. Nur soviel: Corona hat eine Rolle gespielt. Der Elektriker habe seine Leute zunächst abgezogen. Und dann sei im Kellergeschoss auch noch ein verhängnisvolles Missgeschick passiert: Beim Flexen von Schlitzen für Elektroleitungen seien Moniereisen durchtrennt worden. Alle Decken mussten deswegen nochmal aufgestemmt werden. Deshalb sei der Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer und Co. noch nicht fertig. Obwohl es wild aussieht, seien aber „nur noch Restarbeiten zu erledigen“, so dass er davon ausgeht, dass der Schulstart nach den Ferien nicht gefährdet ist: „Das muss klappen. Ich habe da keinen Plan B.“

Ein Zurück ins alte Schulgebäude am Köbbinghof ist jedenfalls ausgeschlossen – das ist schon komplett ausgeräumt. Außerdem soll eine Kita im Pavillon eingerichtet werden.

Von AZ Coesfeld Detlef Scherle  02.07.2020

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Juni 2020 (1)

AZ 15.06.2020 Martin-Luther-Schule kann in der ersten Ferienwoche an die Franz-Darpe-Straße ziehen- Neues Domizil wird pünktlich fertig

Auch wenn es zwischendurch anders lautende Gerüchte gab, dem Umzug der Martin-Luther-Grundschule vom Köbbinghof an die Franz-Darpe-Straße steht nichts im Wege. Das stellte die Leiterin des zuständigen Fachbereichs, Dorothee Heitz, in der Sitzung des Schulausschusses klar. Wie berichtet, sind die Lehrer und Lehrerinnen schon seit Wochen dabei, den Umzug vorzubereiten und Kisten zu packen, um in der ersten Ferienwoche das neue Domizil in der umgebauten und erweiterten Jakobischule in Beschlag zu nehmen.

Dieses Archivbild zeigt Uwe Dickmanns, Leiter des Fachbereichs Bauen und Umwelt, zu Beginn der Umbauarbeiten im Altbau. Zu den vielen Gestaltungselementen aus den 20er Jahren im Schulgebäude, die als erhaltenswert eingestuft wurden, gehört auch der Kunststeinboden in den Fluren. Foto: az

Wie Heitz berichtete, sollen bis nächste Woche in allen Geschossen des Altbaus die Fußboden- und Malerarbeiten abgeschlossen sein. Dann geht es vor allem um die Möblierung. „Die Möbel für die Klassenräume sind bestellt“, so Heitz. Regale würden pünktlich geliefert. Einbaumöbel und Raumteiler im Neubau werden aktuell montiert, ebenso diverse Innentüren.

Ausgerechnet im Lehrerzimmer, das im – tageslicht-hellen – Untergeschoss entsteht, müssen die Handwerker noch kräftig in die Hände spucken. Hier fehlt noch der Estrich, auch die Fußbodenheizung muss noch installiert werden. Alte Wandfliesen werden in die neue Ausstattung integriert.

Etwas mehr als zwei Jahre haben die Umbauarbeiten insgesamt gedauert, um aus der alten Jakobischule aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein modernes Schulgebäude mit schickem Anbau zu machen, das den Anforderungen an aktuelle pädagogische Konzepte ebenso wie an Barrierefreiheit entspricht. Intensive Abstimmungen mit der Denkmalbehörde sowie der Einbau eines Aufzugs waren Gründe, warum die Maßnahme ein Jahr länger gedauert hat als erwartet.

Von AZ Coesfeld  Ulrike Deusch  15.06.2020

 

 

 März 2020

AZ 20.03.2020  Martin-Luther-Schule zieht im August um - Umbau auf der Zielgeraden

Coesfeld. Zum neuen Schuljahr im August werden die Jungen und Mädchen der Martin-Luther-Schule endlich ihr neues Domizil an der Franz-Darpe-Straße beziehen können. „Die Lehrer werden sogar schon vor den Ferien mit dem Umzug beginnen“, ist Jörg Wehrmann vom städtischen Fachbereich Bauen und Umwelt beim Ortstermin sicher, dass der Zeitplan eingehalten werden kann.

Alexander Roß (l., bauleitender Architekt des Büros Steinberg & Koeppen) und Jörg Wehrmann vom Fachbereich Bauen der Stadt, im neuen hellen Foyer, wo derzeit die Decke fertig gestellt wird.

Knapp zehn Unternehmen sind gerade gleichzeitig auf der Baustelle aktiv, um die ehemalige Jakobischule zur neuen Martin-Luther-Schule umzubauen. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, und eins ist schon deutlich zu erkennen: Das Foyer im neuen Anbau wird der Clou. Ein lichtdurchfluteter Raum mit großer Glasfront, leicht und einladend und am Übergang zum Altbau ist ein Stück der einstigen Außenfassade des Jakobischulgebäudes integriert. Ein echter Hingucker, der auch zeigt, was die Herausforderung an dieser Baustelle ist: Umbau und Modernisierung bei gleichzeitiger Beachtung aller Anforderungen des Denkmalschutzes. Zwei Jahre Bauzeit und veranschlagte Baukosten von knapp 6,3 Millionen Euro zeugen von der Besonderheit der Maßnahme.

Der Anbau auf dem ehemaligen Schulhof steht schon fast ein Jahr, jetzt laufen die letzten Fassadenarbeiten am Altgebäude, das aus den 30er Jahren stammt. „Wir gehen davon aus, dass in etwa 14 Tagen die Gestaltung der Außenanlagen beginnen kann“, kündigt Alexander Roß als bauleitender Architekt des Büros Steinberg & Koeppen an. Links vom Gebäude – von der Franz-Darpe-Straße aus gesehen – werden die Schüler demnächst ihre Fahrräder abstellen und von dieser Seite aus das Foyer im Neubau betreten. Hier wird gerade die Decke fertig gestellt. Im Neubau sind die OGS samt Küche und Mensa untergebracht, außerdem zwei Klassen mit Nebenräumen und weitere Mehrzweckräume.

Auch im Altbau liegen in jedem der drei Geschosse zwei Klassen mit Nebenräumen, und auch hier gibt es multifunktionale Räume. Umfang und Ausstattung folgen den völlig veränderten Anforderungen an moderne pädagogische Konzepte und digitales Arbeiten. Zweizügig wird die Martin-Luther-Schule geführt – und das entspricht auch den Anmeldewünschen der Eltern fürs kommende Schuljahr.

Der Altbau ist energetisch komplett saniert worden, hat zum Teil neue Fenster und ein neues Dach, ein modernes Lüftungssystem und eine neue Heizung bekommen. Vor dem Hintergrund der Inklusion ist ein Aufzug eingebaut worden. „Jetzt folgen noch die restlichen Putz- und Malerarbeiten“, kündigt Jörg Wehrmann an. Auch die Fußböden fehlen zum Teil noch und die Einbauten in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär.

Viel Arbeit gibt es noch im Souterrain in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Jakobischule, wo Verwaltung und Lehrerzimmer entstehen. Erst wenn all diese Arbeiten abgeschlossen sind, kündigt Jörg Wehrmann an, werden die Schätze im Altbau freigelegt, die Spanplatten jetzt schützen: Teile des alten Steinfußbodens, die Handläufe im Treppenhaus und Fliesen im Lehrerzimmer. Und dann kommen auch die alten Eingangstüren aus der Werkstatt zurück, wo sie gerade aufgearbeitet werden.

Von AZ Coesfeld - Ulrike Deusch 10.03.2020 (Foto und Text)

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Oktober 2018

 

Man muss gar nicht bis auf den Schulhof gehen. Schon von der Franz-Darpe-Straße aus ist der große Baukörper erkennbar, der hinter dem alten Jakobischulgebäude entstanden ist. „Der Rohbau steht“, sagt Jörg Wehrmann vom städtischen Fachbereich Bauen und Umwelt beim Ortstermin gestern Morgen.

Auch das alte Schulgebäude ist komplett eingerüstet, drinnen Schutt und Baulärm, die Entkernungs- und Rückbauarbeiten gehen auf die Zielgerade. Vorbereitungen zum Einbau des neuen Aufzugs für einen barrierefreien Zugang ins Gebäude sind zu sehen – die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Trotzdem: „Es bleibt dabei, dass wir nicht zum Beginn des kommenden Schuljahres fertig werden“, sagt Fachbereichsleiter Uwe Dickmanns. Bis zum Herbst, vielleicht sogar bis zum Winter 2019 wird es dauern, bis die Schüler und Lehrer aus der Martin-Luther-Schule ins umgebaute und erweiterte Domizil einziehen können.

„Angesichts der umfangreichen Vorbereitungen für diese Maßnahme haben wir erst verspätet angefangen“, nennt Dickmanns einen wesentlichen Grund. Auch jetzt sind ständig Abstimmungen mit der Denkmalbehörde nötig, denn viele Elemente in dem Ende der 20er Jahre errichteten Altbau bleiben erhalten: die Böden in Fluren und Treppenhäusern zum Beispiel, die Handläufe dort, Lichtschalter, vielleicht sogar die großen ehemaligen Eingangstüren aus Holz. „Wir prüfen gerade, ob es möglich ist, sie restaurieren zu lassen“, berichtet Jörg Wehrmann. Auch was erneuert werden muss, unterliegt besonderen Anforderungen. „So müssen wir die Fenster, die im Dachbereich und im Untergeschoss ausgetauscht werden, durch Holzfenster ersetzen“, sagt Wehrmann. Die Fenster erhalten eine Verdunkelung.

Bei den Arbeiten im Altbau geht es auch darum, das Gebäude energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Vor allem aber werden die Räume an die Erfordernisse des modernen Schulbetriebs und aktueller pädagogischer Konzepte angepasst, von denen in den 20er und 30er Jahren noch keine Rede war. 1930 war das Gebäude als Overbergschule eingeweiht worden.

Als nächstes steht am Altbau nun die Erneuerung und Dämmung des Dachs an. Drinnen treiben die Handwerker mit Hochdruck die Arbeiten voran. Die Klassenräume werden umgebaut, die einstige Hausmeisterwohnung wird zu Sekretariat und Schulleiterzimmer und im künftigen Lehrerzimmer müssen Fenster und ein Fußboden eingebaut werden.

Die gläserne Verbindung zwischen Alt- und Neubau wird noch ein bisschen auf sich warten lasen. „Erst muss sich der Neubau setzen“, sagt Wehrmann.

Rund 6,3 Millionen Euro kosten Umbau und Erweiterung – in die Finanzierung fließen auch Mittel aus dem Landesprogramm „Gute Schule 2020“.

Artikel zur Verfügung gestellt: AZ Coesfeld, 25.10.2018, von Ulrike Deusch

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Mai 2018

Nachdem die Stadt die Schulbauplanungen abgeschlossen hatte, erfolgten die Ausschreibungen der verschiedenen Gewerke. Voraussichtlicher Baubeginn ist der 28.05.2018, auf den wir schon gespannt sind. Wenn unsere Schüler und Schülerinnen in die Jakobi-Turnhalle zum Sportunterricht fahren, können sie den Verlauf der Bauarbeiten vom Bauzaun aus besichtigen. Ob es dabei bleiben kann, dass wir im Sommer 2019 umziehen können? Alle freuen sich schon auf das schöne Gebäude und die besseren Räumlichkeiten!

AZ Coesfeld, 25.10.2018, von Ulrike Deusch

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 Oktober 2017 (2)

Die Pläne zum Umbau bzw. zur Erweiterung der "alten "Jakobi-Schule" in die "neue" Martin-Luther-Schule sind zur Veröffentlichung freigegeben worden. Im Rahmen des Tages der offenen Tür am Samstag, 07.10.2107 in der Martin-Luther-Schule konnten sich bereits alle Interessierten neben vielem anderen auch über diese Pläne informieren.

Eltern, Lehrer/innen und Schüler/innen freuen sich bereits heute auf den Umzug im Sommer 2019 und auf das Lernen und Leben in dem dann größeren, moderneren und neueren Schulgebäude an der Franz-Darpe-Straße.

Für alle Interessierten sind die Pläne in der Eingangshalle der Martin-Luther-Schule zu besichtigen.

P. S.: In Kürze werden alle Pläne auf unserer Homepage einsehbar sein.

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Oktober 2017 (1)

Neues vom Neubau….

Endlich sind sie da – die fertigen Pläne für unsere neue Schule!

Im Laufe der letzten eineinhalb Jahre gab es in regelmäßigen Abständen Treffen mit den Architekten Herrn Puppendahl, Herrn Böhler und Herrn Koeppen, mit Vertretern der Stadt und einem Team unserer Schule. Es fand eine sehr konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten statt. Unsere Wünsche für unsere Arbeit an der neuen Schule sind konkret in die Planung des Neubaus eingeflossen. Entstehen wird ein Schulgebäude, das unseren Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht und das in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand sein wird. Unsere Vorfreude ist groß!

Werfen Sie doch schon einmal einen Blick auf die Pläne in unserer Schuleingangshalle!

Dezember 2016

Unser Weg zur neuen Schule -
Umzug der Martin-Luther-Schule in das Gebäude der ehemaligen Jakobischule

Im Juni 2015 hat der Coesfelder Stadtrat entschieden, dass die MLS in das Gebäude er ehemaligen Jakobischule an der Franz-Darpe-Straße ziehen soll (bisher geplanter Umzugstermin: Herbst 2018). Dort wird es zukünftig mehr Platz geben für die Bedürfnisse unseres Unterrichtsalltages und die unserer Offenen Ganztagsschule (OGS). Allerdings muss der bestehende Altbau auf diese Bedürfnisse noch zugeschnitten und zusätzlich eine Raumerweiterung durch den Anbau eines neuen Gebäudeteils vorgenommen werden.
Das Lehrerkollegium, die Mitarbeiterinnen der OGS und Teile der Elternschaft haben in einem schulinternen Workshop Vorschläge für die Raumplanung erarbeitet, die die pädagogischen Bedürfnisse der Schule erfüllen sollen. Diese Arbeitsergebnisse sind konkret in die weitere Planung des Bauvorhabens mit eingeflossen.
In einem Ausschreibungsverfahren, das von der Stadt Coesfeld durchgeführt wurde, sind schließlich 17 teilnehmende Architekten bzw. Architekturbüros in die Endausscheidung gekommen. Ende November hat das zuständige Preisgericht – unterstützt durch 2 Kolleginnen unserer Schule – nun einen Gewinner benannt.
Wir freuen uns nun auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Architektengemeinschaft Koeppen/ Puppendahl aus Coesfeld/ Olfen!

Jakobi01Jakobi

 

Mai 2015

AZ 30.09.15

Coesfeld. Voraussichtlich zum Schuljahr 2017/18 steht den Schülern und Lehrern der Martin-Luther-Schule bekanntlich ein Umzug bevor – vom jetzigen Gebäude am Köbbinghof an die Franz-Darpe-Straße in die ehemalige Jakobischule, die bis dahin noch umgebaut werden soll.

Am Tag der offenen Tür stellten Lehrerinnen, Schulleitung, OGS-Team, Elternvertreter und Förderverein interessierten Eltern künftiger Erstklässler am Samstag nun nicht nur das pädagogische Konzept der Evangelischen Grundschule der Stadt Coesfeld vor, sondern in einem Flyer und an einer Plakatwand auch zwei mögliche Schulwege vom bisherigen zum künftigen Standort. Demnach könne es wahlweise durch die Innenstadt oder mit dem Fahrrad entlang der Promenade gehen (siehe Grafik). „In beiden Fällen handelt es sich um sichere Schulwege, entlang der Promenade sogar um einen besonders angenehmen Weg“, erläutert die kommissarische Schulleiterin Petra Femmer. Für die Wohngebiete Hengte und Kulturquartier – zwei der Haupteinzugsbereiche der Martin-Luther-Schule – sei auch der neue Standort südlich des Stadtzentrums sehr gut zu erreichen. Wer weiter als zwei Kilometer von der Schule entfernt wohne, erhalte ohnehin ein kostenloses Busfahrticket. Die entsprechende Fahrplaneinbindung des neuen Schulstandortes sei der Schulleitung bereits zugesichert worden. „Wir haben am Samstag schon viele positive Rückmeldungen von Eltern erhalten“, so Femmer. Aktuell werden an der Martin-Luther-Schule sieben Klassen unterrichtet.

SL-Ausgabe vom 30.9.2015